Der Damenclub

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Der DamenclubD E R D A M E N C L U B.Gerd ist Student und wieder einmal pleite, kein Geld! Seine Freundin Christiane stammt zwar aus sehr reichem Hause, aber er möchte sie nicht mit seinen Schwierigkeiten konfrontieren. Also liest er die Stellenangebote und stößt auf folgendes Inserat:„ Junge, ungebundene, freizügige Damen und Herren mit makellosem Körper und viel Freizeit für gut bezahlte Arbeit in einem Damenclub gesucht! Bewerbung mit Aktfoto schriftlich an folgende Adresse. Wenn Sie in die engere Wahl kommen, werden Sie verständigt!“Gerd kommt dieses Angebot zwar nicht ganz zimmerrein vor, aber andererseits könnte es entsprechendes Geld einbringen. Also schreibt er und bewirbt sich und vergisst auch nicht, einige Aktfotos bei zu legen. Nach drei Tagen ist die Antwort da: Man bedanke sich für seine Bewerbung, die Ausführungen und die Bilder seien derart, dass er in die engere Wahl gezogen werde, er möge zu einem Casting erscheinen.Rechtzeitig fährt Gerd zu der im Brief angeführten Adresse um sich vorzustellen. Es handelt sich um eine riesige Villa in einem noch viel riesigeren Park, umgeben von einer hohen Mauer. An dem imposanten Einfahrtstor angelangt, muss er den Brief vor eine Fernsehkamera halten, das Tor öffnet sich ferngesteuert. Er fährt ein und folgt der sich dahin schlängelnden Straße bis zu einer Villa. Dort wird er von zwei umwerfend hübschen Blondinen erwartet. Jede von den beiden könnte ein Filmstar sein. Lächelnd nimmt ihm die eine den Brief ab und bittet ihn auszusteigen, während die andere seinen Wagen wegführt. Die Zurückgebliebene stellt sich als Monika, die Empfangsdame vor. Gerd will von ihr mehr über den Club erfahren, aber sie meint freundlich, sie sei nur angestellt und keine Eingeweihte. Dadurch noch neugieriger geworden, fragt er weiter, erhält aber nur ein Achselzucken als Antwort. Er wird von Monika in den ersten Stock geführt und dort der Sekretärin Emesze, einer blonden Ungarin, mit unendlich langen Beinen, in einem Mini, der kaum etwas verdeckt und Brüsten, die die weit ausgeschnittene Bluse zu sprengen drohen, vorgestellt. Sie erhält auch das Einladungsschreiben. Emesze blickt darauf und lächelt freundlich: „ Du bist also Gerd und möchtest bei uns arbeiten. Das freut mich!“, sagt sie mit einem leichten Akzent, „ Würdest Du, bitte, dieses Formular ausfüllen, nur die erste Seite. Die zweite füllt die Chefin aus. Bitte, nimm dort am Tisch Platz! Wenn Du fertig bist, bringst Du mir das Formular und ich melde Dich an!“ Gerd nickt nur, nimmt das Formular und kann den Blick nicht von dem bezaubernden Wesen losreißen! Als Emesze wieder hinter dem Schreibtisch Platz nimmt, meint er kurz etwas Dunkles zwischen ihren Beinen unter dem hoch gerutschten Mini zu erspähen. Emesze lächelt und meint beiläufig: „Schau nicht so gierig und geil! Du hast schon richtig gesehen! Wir tragen hier alle keine Höschen. Es ist so einfacher. Und, wenn Du bei uns arbeiten willst, bekommst Du noch viel, viel mehr zu sehen, vielleicht mehr als Dir lieb sein wird!“ Damit wendet sie sich ihrer Arbeit zu und lässt Gerd verwirrt und benommen zu dem Tischchen wanken, wo er beginnt, das Formular auszufüllen. Die üblichen Daten werden gefragt, die Vorbildung, die Kenntnisse, Familienverhältnisse, derzeitige Beschäftigung, Freizeit, Hobbies und Pläne. Als er fertig ist, wirft er einen Blick auf die zweite Seite. Da geht es nur um Sexualität, Potenz, Vorlieben, Abneigungen. Rasch deckt er es wieder zu und gibt das Formular Emesze, die es überprüft und damit hinter einer gepolsterten Tür verschwindet. Sehr rasch kommt sie wieder, hält ihm die Tür auf und bittet ihn einzutreten. Mit klopfendem Herzen geht er durch die Tür, die Emesze hinter ihm schließt. Er steht drei schwarzhaarigen, atemberaubend schönen, freizügig in dünnes, schwarzes Leder gekleideten Frauen gegenüber. Ihre Miniröcke betonen die Länge der wohlgeformten Beine, schlank und doch weiblich. Einzig das ein wenig zu harte Gesicht der Frau in der Mitte stört eine Spur die erregende, bedrohliche und doch ungeheuer anziehende Ausstrahlung der drei. Mit tiefer, aber wohlklingender Stimme begrüßt die Frau in der Mitte ihn, deutet an ihre rechte Seite und sagt: „Das ist Katja, meine Stellvertreterin!“ Diese nickt mit dem Kopf, Gerd verbeugt sich. Dann wendet sie sich ihrer linken Seite zu:„Das ist Tamara, meine zweite Stellvertreterin!“ Auch diese nickt Gerd zu und er macht seine Verbeugung. „Und ich bin Olga, die Chefin dieses Clubs!“ Gerd verbeugt sich noch tiefer. Die Damen nehmen auf drei bequemen und tiefen Sesseln Platz, wobei sich Gerd auch hier tiefe Einblicke eröffnen, die seinen Schwanz steif werden lassen. Wie ein Peitschenhieb treffen ihn Olga’s Worte: „Zieh’ Dich jetzt einmal ganz aus, Gerd!“ Dieser wird puterrot und stottert konsterniert: „Muss ich?“ Olga lächelt und sagt vollkommen ruhig: „Du musst gar nichts. Hier geschieht alles freiwillig. Aber wenn Du nicht in einer Minute nackt vor uns stehst, kannst Du sofort wieder gehen, dann bist Du unbrauchbar für uns und Du verdienst kein Geld. Und das brauchst Du doch oder?“ „ Ja, ja, Frau Olga! Sie haben recht!“„ Also? Wird’s jetzt bald oder willst Du gehen?“„ Nein, nein, Herrin, ich gehorche ja schon!“ Die drei Damen lächeln über die unaufgeforderte Anrede als Herrin. Gerd zieht sich rasch aus. Er braucht sich ja seines Körpers wirklich nicht zu schämen. Trotzdem wird er rot, als er nackt vor den drei Frauen steht. Schon kommt der nächste Befehl:„ Verschränke die Hände im Nacken und tritt drei Schritte vor!“ Gerd steht nun knapp vor Olga. Sein steifer Schwanz wippt steil nach oben. Er spürt den erregten Atem der Frau in seinem Schoß. Er erstarrt, als sie seinen Penis mit einer Hand umfasst und ihn kräftig auf und ab masturbiert. Er stöhnt vor Lust, sein Schweif wird eisenhart. Olga befiehlt:„ Einen Schritt nach links!“ Er gehorcht wieder, steht vor Katja. Diese packt seine Eier, wiegt sie in ihren Händen und massiert sie sanft, dann immer kräftiger, bis er vor Schmerz den Atem zischend einzieht. Katja lässt los und sagt mit rauer Stimme:„ Zwei Schritte nach rechts!“ Er gehorcht und steht vor Tamara. Diese beugt sich langsam vor. Er sieht in ihren tiefen Ausschnitt und auf die träge darin baumelnden Brüste, er stöhnt vor Geilheit, ihn schwindelt, schelmisch lächelt sie ihn von unten her an, ihr Gesicht ist beinahe in seinem Schoß, schnapp! Ihr Mund stülpt sich über seinen Steifen, ihre Lippen schließen sich kräftig um den Schaft und fahren auf und ab. Seine Erregung wächst, schon spürt er das Pulsieren, das der Entladung vorhergeht. Da setzt sie ihre Zähne schmerzhaft ein und packt den Schwanz an der Wurzel, drückt ihn herzhaft, dass er aufschreit und die Erregung schwindet. Sie lässt ab von ihm und nickt Olga zu. Diese blickt fragend zu Katja. Auch diese nickt bejahend. Schwitzend vor Erregung und Schmerz steht er da. Olga eröffnet ihm:„ Diesen Test hast Du bestanden. Jetzt kommt der Fragebogen!“ Sie fragt, er antwortet, Tamara füllt den Bogen aus. Dann aber greift Katja nach einem dritten Formular und belehrt ihn:„ Jetzt folgen die für uns wesentlichen Fragen, aber auch die für Dich wichtigen, weil von ihrer Beantwortung die finanziellen Zuwendungen an Dich abhängen! Erregt es Dich, Frauen in sexy Kleidung zu betrachten?“„ Ja, Herrin Katja!“„Sind Monika und Emesze für Dich erregender oder wir drei?“„ Sie, meine Damen!“„ Erregt es Dich, nackt mit Frauen zu ringen?“„ Ja, meine Damen, das erregt mich sehr!“„ Wirst Du geiler, wenn Du gewinnst oder wenn Du verlierst?“„ Beides ist unheimlich aufgeilend, aber ich genieße es mehr zu unterliegen!“„ Erregt es Dich, eine Frau zu fesseln, in Deiner Gewalt zu haben?“„ Das weiß ich nicht, habe es noch nie ausprobiert!“„ Erregt es Dich gefesselt zu werden, ausgeliefert zu sein?“„ Weiß ich auch nicht! Könnte es mir aber vorstellen. Was Sie zuerst mit mir machten, hat mich unheimlich aufgegeilt!“„ Würde es Dich erregen, wenn Du eine Frau nach Herzenslust quälen und peitschen dürftest?“„ Möglicherweise? Ja? Aber ich weiß güvenilir bahis es nicht! Ich möchte niemandem wehtun, aber der Gedanke daran erregt mich schon!“„ Wenn wir drei Dich jetzt fesseln und peitschen wollten, was würdest Du dabei empfinden?“„Oh, meine Herrinnen! Ich hätte fürchterliche Angst, aber gleichzeitig erregt mich der Gedanke daran ungeheuer!“„ Gut Gerd, das waren meine Fragen! Olga wird Dir jetzt die Vorschläge machen!“ Gerd ist unheimlich erregt und gespannt. Es schwant ihm, dass er binnen kurzer Frist eine grundlegende Entscheidung zu treffen haben werde. Allein das Bisherige erscheint ihm wie in einem Traum. Er kann es einfach nicht fassen, dass er da nackt vor drei dominant wirkenden Frauen steht und ihre Fragen nach sexuellen Vorlieben beantwortet. Olga’ s Worte reißen ihn aus seinem Sinnen.„ Was meinst Du, Gerd? Was werde ich Dich gleich fragen?“ Er nimmt sich ein Herz und antwortet keck:„ Sie werden wissen wollen, Herrin, ob ich bereit bin, mich von Damen wie ihnen fesseln, demütigen, peitschen und quälen zu lassen und wie weit ich dabei zu gehen bereit bin, nicht zuletzt, ob Ihre finanziellen Vorschläge mir die schwierige Entscheidung erleichtern!“„ Bist ein kluges Bürschchen! Man merkt, dass Du an die Uni gehst, Gerd! Du hast mir die Worte aus dem Mund genommen. Finanziell sieht es so aus, dass Du € 5000,- verdienen kannst, wenn Du Dich uneingeschränkt zur Verfügung stellst, also praktisch freiwillig unser rechtloser Sklave auf Zeit sein willst. Es gibt keinen Sicherheitscode, sondern nur die Garantie keiner bleibenden Schäden. Der Betrag versteht sich pro Woche. Du kannst Dich auch stundenweise zur Verfügung stellen, dann bekommst Du € 100,- pro Stunde.Die zweite Möglichkeit ist die, dass Du Dich in unseren Katalog aufnehmen lässt und dort möglichst genaue Angaben darüber machst, wie weit Du gehen willst. Die Dame oder die Damen, die Dich buchen wollen, unterbreiten Dir drei Vorschläge mit detaillierten Angaben darüber, was sie mit Dir anstellen wollen. Du bekommst € 50,- pro Stunde und ein Sicherheitswort gegen eventuelle Limitüberschreitungen an Zeit oder Intensität der Behandlung.Die dritte Variante bringt nur € 20,- pro Stunde. Du arbeitest dann als Hausdiener und Statist bei Vorführungen, riskierst lediglich Fesselungen, nicht mehr! Hast Du noch Fragen?“„ Nein, Herrin Olga! Sie haben alles genau dargelegt. Alles in mir schreit danach Variante 1 zu wählen, aber ich bin mir meiner Veranlagung noch nicht so sicher, dass ich das wagen würde!“„ Gut, Gerd, das verstehe ich!“, antwortet Olga. „ Ich mache Dir einen Vorschlag, damit Du leichter entscheiden kannst. Wenn Du Zeit hast, etwa zwei bis drei Stunden, kannst Du damit € 400,- verdienen. Wir spielen bei diesem Test die Möglichkeiten kurz und andeutungsweise durch. Danach wirst Du genau wissen, was Du willst! Bist Du damit einverstanden?“„ Im Prinzip schon! Aber wem werde ich ausgeliefert sein?“, fragt Gerd ein wenig ängstlich. Mit einem etwas spöttischen Blick antwortet Katja:„ Nur uns drei und Marisa, die Dein Auto weggebracht hat.“ Erleichtert seufzt Gerd und gibt schnell, bevor er es sich anders überlegt, seinen Entschluss kund:„ Ich danke Ihnen und glaube, dass es sich um ein faires Angebot handelt. Ich nehme es an und möchte den Test machen!“ Katja nickt, hakt aber doch nach:„ Wir werden Dich nicht schonen, das muss Dir klar sein! Wir werden Deine Grenzen ausloten und vielleicht überschreiten!“ Gerd wird es ein wenig mulmig zumute, aber er ist nun selbst neugierig, mehr über seine Neigungen zu erfahren und bekräftigt seine Entscheidung:„ Ja, Herrin Katja, das ist mir klar, ich bin fest entschlossen diese Grenzen kennen zu lernen und bitte Sie, es mit mir zu versuchen!“„ Gut Gerd! Du sollst Deinen Willen haben!“, antwortet Katja, wendet sich an Tamara und bittet diese, Marisa zu holen. „ Hier stecke ich Dir die 400 Euro in Deine Brieftasche!“ Gerd grinst, weil Katja in die Hocke gegangen ist und er wieder einen erregenden Blick unter den hoch gerutschten Minirock erhaschen kann. Auch ihr Ausschnitt gibt Sicht auf wogende Brüste frei. In diesem Moment kommt Tamara mit Marisa bei der Tür herein. Gerd kann sich im letzten Moment noch zusammen reißen und die Hände am Hals behalten, obwohl er mit ihnen lieber seinen wippenden Schwanz verdeckt hätte. Marisa schiebt eine Art riesigen Servierwagen in den Raum. Auf dem Wagen liegen die verschiedensten Fesselungs- und Schlaginstrumente. Hinter den Sesseln, auf denen Olga, Katja und Tamara gesessen waren, gleitet eine Wand beiseite und gibt den Blick in eine Art riesiger Folterkammer frei. Die Frauen lächeln über Gerd’s erstaunte Blicke. Olga ergreift wieder die Initiative und erklärt Gerd:„ Das, was Du in den nächsten zehn Minuten tun darfst, müsstest Du normalerweise sehr, sehr teuer bezahlen, aber da wir alle uns über Deine Neigungen klar werden wollen, bekommst Du es geschenkt! Du sollst Marisa, die Du ja schon kennst, innerhalb dieser Zeit nur durch Fesselung oder mit Deinen Händen dazu bringen, dass sie vor Schmerzen schreit. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Du darfst tun, was Dir Spaß macht. Du darfst ihr aber keine bleibenden Schäden zufügen, also ihr nichts brechen, ihr keine Narben verursachen. Verstanden?“Gerd steht mit offenem Mund da und stottert:„ Ich, ich, ich soll mit diesem hübschen und lieben Mädchen machen können, was ich will!“„ Ja, Gerd, hübsch ist sie schon, aber lieb? Da habe ich meine Zweifel. Na, Du wirst schon drauf kommen. Nachdem Du mit ihr angestellt hast, was Du willst, wird sie mit Dir ebenso verfahren. Ich kann Dir versichern, dass sie Dich gar nicht lieb behandeln wird. Vielleicht gibt dieser Hinweis Dir eine Richtschnur. Du kannst die Hände herunter nehmen. Marisa ist für zehn Minuten Dein Opfer, anschließend Du ihres!“ Gerd wirkt immer noch ziemlich verwirrt. Ratlos betrachtet er die Gerätschaften, die vor ihm ausgebreitet auf dem Wagen liegen, dann die Gerätschaften in der Folterkammer, dann Marisa, sein Opfer, das unschuldig lächelnd dasteht und ihrerseits ihn betrachtet. Die Minuten verrinnen, schließlich fragt Marisa ihn spöttisch:„ Wie willst Du mich denn zum Schreien bringen, wenn Du nur da stehst und auf die Dinge starrst? Du wirst sie wohl benützen müssen. Was würde Dich denn reizen?“„ Ach Marisa! Ich will Dich ja gar nicht zum Schreien bringen, ich möchte Dich streicheln bis Du Dich vor Lust windest, aber nicht vor Schmerz. Wenn ich Dir etwas Schmerzhaftes antun möchte, würde ich am ehesten Deine tollen Brüste schlagen wollen!“„ Na, dann tu’s doch, Gerd, aber Du musst mich fesseln, sonst weiche ich aus!“, animiert sie ihn. Sein Blick fällt auf einen Flaschenzug. Jetzt hat er eine Idee und ein Ziel. Er winkt Marisa zu sich, nimmt Hand- und Fußgelenksmanschetten vom Wagen, legt sie ihr an und führt sie unter den Flaschenzug. Er zieht ihre Hände brüsk auf den Rücken und hakt dort die Manschetten an einander. Er lässt sie die Beine ziemlich weit spreizen und macht die Fußgelenksmanschetten an Ösen im Boden fest. Die Handmanschetten hakt er in den Flaschenzug ein, drückt den Knopf für den Motor. Langsam heben sich die gestreckten Arme hinten und zwingen Marisa sich vorzubeugen, um den Schmerzen in den Schultergelenken zu entgehen und das Auskegeln der Gelenke zu verhindern. Marisa bekommt einen roten Kopf vor Anstrengung und Schmerz, sie stöhnt, sie stellt sich auf die Zehen, erst dann lässt er den Flaschenzug zum Stillstand kommen und tritt vor sie hin, wo ihn ein atemberaubender Einblick in ihren tiefen Ausschnitt erwartet. Da baumeln die prächtigen Brüste frei und doch teilweise bedeckt. Es ist ein reizender, ein erregender Anblick. Noch zögert er. Will er oder will er nicht? Wird er oder wird er nicht? Will er lieber streicheln oder lieber schlagen? Schließlich wählt er das bisher Unbekannte. Er schlägt die baumelnden, wogenden Brüste Vorhand, Rückhand, als ob er Ohrfeigen austeilen würde. Und: Er genießt diesen Kontakt mit den weichen Kugeln der Lust. Er gerät in einen Rausch der Macht, türkçe bahis er genießt ihre Wehrlosigkeit, schlägt mit all seiner Kraft zu. Sie schluchzt, sie weint, Tränen quellen aus ihren Augen, rinnen über die Nase und tropfen zu Boden, sie ächzt und stöhnt, sie zischt und schließlich schreit sie und bettelt, er möge doch aufhören. Er aber schlägt erbarmungslos weiter zu. Knapp bevor die Zeit abgelaufen ist, tritt er zurück, geht um sie herum, schiebt den Minirock noch weiter hinauf und schlägt ihr mit aller Kraft von hinten mitten in ihren Schoß. Einmal, zweimal, dreimal, viermal, fünfmal, …., zehnmal klatscht seine Hand auf ihre Möse. Marisa kreischt entsetzt auf, sie heult und windet sich in ihrer Fesselung und in ihrer Wehrlosigkeit, aber auch in ihrer Geilheit, denn als seine Hand zum letzten Mal auf ihr weiches Geschlecht klatscht, schießt und quillt ihm Flüssigkeit der Lust entgegen, strömt über seine Hand. Voll Erstaunen lässt er sie liegen, massiert, während der Wecker den Ablauf seiner Zeit signalisiert, sanft den geschwollenen, prallen Schoß Marisa’s, senkt seine Finger sachte in ihre Spalte. Spielerisch dehnt und knetet er ihre Grotte, reibt ihre Klitoris, kreist an ihrem G Punkt bis sie sich aufschreiend versteift und den nächsten Erguss hat. Danach hängt sie erschöpft in ihren Fesseln. Er beeilt sich sie zu befreien, küsst sie sanft auf den Mund und legt sie auf eine der bereitstehenden Bänke.Gerd’s Schwanz wippt steif und hart vor ihm her. Olga, Katja und Tamara treten zu ihm hin, legen ihm ebenfalls Manschetten an, spreizen seine Beine wie er es bei Marisa getan hat und legen ihm ein stählernes Halsband um, an dem zwei Lederriemen links und rechts baumeln. Er steht nun knapp vor den drei bequemen Sesseln, auf denen die Damen erwartungsvoll Platz nehmen. Seufzend erhebt sich Marisa. Sie hat einen hochroten Kopf, als sie zu Gerd tritt und seine Handgelenksmanschetten an dem Stahlhalsband festschnürt. Es ist ein rätselhafter Blick, der sich in seine Augen bohrt. Schließlich sagt sie mit heiserer Stimme:„Diesen Test hat noch kein Kandidat bisher fehlerfrei bestanden, aber da Du mich in den letzten Minuten etwas über mich gelehrt hast, wünsche ich mir, dass Du ihn meisterst und in unsere Gemeinschaft aufgenommen wirst! Versprich mir, Gerd, dass Du in den nächsten zehn Minuten aufrecht stehen bleibst, gleich welche Qualen und Schmerzen ich Dir bereiten werde. Es ist wichtig für Dich und auch für mich. Also: willst Du mir das Versprechen geben, Gerd?“ Fasziniert blickt er das schöne Mädchen an. Er kann gar nicht anders, er muss das Versprechen geben, er will das Versprechen geben, er gibt das Versprechen. Erleichtert lächelt Marisa ihn an.„Ich glaube, dass Du es schaffst, Gerd! Ich vertraue Dir und ich wünsche es Dir und mir! Du darfst schreien, toben, schimpfen, weinen, bitten, flehen, fluchen, aber Du musst unter allen Umständen auf Deinen gespreizten Beinen stehen bleiben! Hörst Du?“ Gerd versteht zwar nicht ganz, aber er hört die Dringlichkeit heraus. Es schwant ihm, dass er sich da auf mehr eingelassen hat als er wollte, aber er ist fest entschlossen, diese Marisa nicht zu enttäuschen. Hat sie unter seinen Händen gelitten, so will er nun unter ihren leiden. Er wappnet sich innerlich gegen das an Qualen und Schmerzen, das sie ihm zukommen lassen will oder muss. Er wundert sich, dass sie ihre Schuhe auszieht. Sein Herz klopft zum Zerbersten. Er weiß, dass er Schmerzen zu erwarten hat, jedenfalls mehr als er Marisa zugefügt hat und er fühlt, dass diese Erwartung ihn einerseits erregt, ihm aber auch Angst macht. Er wünscht sich, den Erwartungen dieses herrlichen Mädchens Marisa gerecht zu werden, er wünscht sich, von dem, das er bisher nur fantasiert hat, einiges zu erleben, aber er hat auch Angst, dass der Schmerz ihn zu früh zum Aufgeben zwingen wird, dass er in seinen und in Marisas Augen versagt. Entschlossen beißt er die Zähne zusammen. Ihm ist klar, dass er im Gegensatz zu Marisa, die ihm wehrlos ausgeliefert gewesen war, die Schmerzen, die sie ihm bereiten würde, freiwillig zu ertragen hat. Er könnte ausweichen, sich fallen lassen, auf dem Boden zusammenkrümmen. Aber er darf diese Möglichkeiten nicht nutzen, denn er hat ein Versprechen gegeben. Er beißt sich auf die Lippen. Das war wohl nicht sehr klug gewesen. Irgendetwas Unerklärliches muss ihn dazu bewogen haben, diese leichtsinnige Zusage zu machen.Er beobachtet Marisa, die schließlich eine Bullenpeitsche aussucht. Ihm bricht der Schweiß aus. Er war noch nie geschlagen worden. Der lange, sich verjüngende Lederriemen sieht bösartig aus. Marisa lässt die Peitsche knallen. „Wie im Zirkus!“, schießt es Gerd durch den Kopf, „Die Dompteuse und das Raubtier!“ Das atemberaubende Weib umkreist ihn, streichelt mit dem Leder der Peitsche über seinen Rücken, seinen Po, seinen Bauch und seinen schräg nach vorne und oben stehenden und leicht wippenden Schwanz. Will sie den etwa auch mit der Peitsche striemen? Ihm wird mulmig zumute. Aber Gerd bleibt keine Zeit Bedenken zu wälzen. Der erste Hieb gilt seinem Arsch. Es ist ein leichter Klatscher, aber er brennt höllisch auf der jungfräulichen Haut seines dessen ungewohnten Hinterteils. Unwillkürlich weicht er nach vorne aus, aber da kommt schon der nächste Hieb über seinen gespannten Bauch. Und dann prasseln die Schläge der langen Peitsche kreuz und quer über seinen Leib, brennen sich klatschend in seine Haut. Marisa ist eine Meisterin. Sie trifft ihn immer dort, wo er es am wenigsten vermutet, versetzt ihn in einen Taumel der Qualen und der Angst. Er will nicht schreien. Er beißt die Zähne zusammen. Jeden Moment fürchtet er, sie könne sich seinen Schwanz oder seine Hoden zum Ziel nehmen. Bald ziehen sich rote Striemen kreuz und quer über seinen Leib. Er keucht, er stöhnt, er winselt. Am liebsten würde er sich zu Boden werfen und zusammen krümmen, aber er muss ja stehen bleiben. Und dann geschieht das Gefürchtete. Ein heftiger Hieb über seinen Hintern lässt seinen Schoß vorschnellen. Im selben Augenblick explodiert das Leder der Peitsche quer über seine Eier. Er glaubt einen Moment, er müsse besinnungslos umfallen. Er schreit hemmungslos auf, fängt sich im letzten Moment, nur um zwei Hiebe über das erigierte Glied zu kassieren. Sein Gebrüll ist ohrenbetäubend, er krümmt sich zusammen. Zitternd an allen Gliedern, hochrot im Gesicht, tränenüberströmt, richtet er sich wieder auf.Marisa hat die Peitsche weggelegt, wie er erleichtert bemerkt. Sie mustert ihn.Das Funkeln in ihren Augen beunruhigt ihn aber sehr. Er weiß: Sie ist noch nicht fertig mit ihm. Sie hat noch Schlimmeres auf Lager. Langsam beruhigt sich seine Atmung. Dafür steigt die Angst vor neuen, unbekannten Qualen. Marisa tritt näher, hebt das Bein, nimmt Maß und tritt ihm mit aller Kraft von unten her in den Schritt. Wieder krümmt er sich in unerträglicher Qual und gibt japsende Schreie von sich. Der Schmerz in seinen Eiern raubt ihm den Atem. Er muss ihn restlos auskosten, kann seine Hände nicht benützen und weiß, dass er auch die kommenden Qualen durchstehen muss, wenn er nicht scheitern, Marisa enttäuschen und ohne Geld abziehen will. Diese Gewissheit gibt ihm die Kraft, das Feuerwerk an Tritten, das Marisa in seinem Schoß entfacht, schreiend und sich windend durchzustehen. Schließlich kann er sich kaum mehr auf den Beinen halten, er taumelt. Marisa fängt ihn auf, umarmt ihn und raunt ihm ins Ohr:„Sei stark, Gerd! Bitte! Enttäusche mich nicht! Halte noch eine Minute durch. Es kommt noch schlimmer! Halte durch, bitte!“ Gerd hört die geflüsterten Worte. Er spürt den weichen, warmen Körper Marisas, er wird so geil wie noch nie in seinem Leben. Er will durchhalten. Er will sie nicht enttäuschen, sie regt sich. Ehe er reagieren kann, explodiert in seinem Schoß ein unerträglicher Feuerball an Schmerzen. Mit aller Kraft treibt sie ihr Knie gegen seine baumelnden Eier, ein Mal, zwei Mal, drei Mal. Er kreischt wie ein Schwein, das abgestochen wird. Es rauscht in seinem Kopf. Er würde umfallen, ließe sie güvenilir bahis siteleri ihn jetzt los. In Panik will er sich losreißen. Nur weg will er. Aber sie hält ihn fest und flüstert wieder:„Durchhalten, Gerd, durchhalten! Das Schlimmste ist vorbei!“ Sachte trennt sie sich von ihm, beobachtet ihn und grinst zufrieden.Schluchzend und schniefend steht er da. Aber er steht. Die Tränen, die seine Augen umfloren, bewirken, dass er alles sehr verschwommen sieht. Er hofft, dass die Prüfung zu Ende sei, aber das Mädchen kramt auf dem Tisch herum. Er sieht nicht genau, was es in der Hand hat, als es zu ihm tritt. Er zwinkert, um die Augen frei zu bekommen. Es scheint ein spannenlanges, einen halben Zentimeter dickes, Plastikröhrchen zu sein. Gerd zuckt zusammen, als Marisa nach seinem immer noch steifen, von zwei Striemen gezierten Schwanz greift, ihn in die Länge zieht und das Röhrchen einführt. Autsch, das brennt höllisch in der Harnröhre. Gerd beißt die Zähne zusammen und zischt vor Schmerzen. Plötzlich hört er ein Tröpfeln und Plätschern und sieht, hochrot im Gesicht, wie sich der gelbliche Harn aus seiner Blase vor den vier Frauen auf den glatten Boden entleert. Als kein Tropfen mehr kommt, zieht Marisa den Katheter heraus, was wieder teuflisch brennt. Sie legt das Plastikröhrchen weg, hockt sich hin und pisst ihren Urin zu Gerds dazu. Dann folgen Katja, Tamara und Olga ihrem Beispiel. Fassungslos und mit hochrotem Kopf verfolgt Gerd dieses Tun. Erst als er Marisas Befehl hört, wird ihm bewusst, dass dies alles seine nächste Prüfung ist. Den Frauen beim Pissen zuzusehen, ist natürlich eine höchst erregende Sache. Aber Marisas Befehl holt Gerd rasch in die Wirklichkeit zurück.„Knie nieder, Gerd und lecke alles fein säuberlich auf!“ Zunächst will sich ihm der Magen umdrehen. Aber rasch denkt er an jene Minnesänger des Mittelalters, die als Beweis ihrer Liebe zu der Angebeteten deren Harn tranken und er gehorcht. Er schlürft und leckt auf Teufel komm raus, denn Marisa hat nach einer Gerte gegriffen und verleiht mit ihr dem Befehl Nachdruck. Gerds Arsch wird rot und röter, während er eifrig und vor Demütigung schluchzend bis zum allerletzten Tropfen alles aufleckt.Dabei schießen trübe Gedanken durch Gerds Kopf. Soll er das menschenverachtende Schauspiel, das diese Weiber von ihm verlangen, abbrechen und ergebnislos davon schleichen? Soll er die Zähne zusammen beißen und viel Geld verdienen? Das Bild seiner Freundin und Verlobten blitzt auf. Er verdrängt es, aber er kann ihm nicht entkommen. Er will sie nicht anlügen, aber er kann ihr auch schwer erklären, warum er das macht. Wird sie ihm glauben, dass er diese Arbeit nur aus Geldbeschaffungsgründen angenommen hat? Glaubt er doch selbst nicht so wirklich daran. Aber er muss Christiane aus seinen Gedanken verdrängen. Erstens schmerzt Marisas Gerte auf seinem Hintern allzu sehr und zweitens verlangt sie nun unmissverständlich:„So, Gerd, das hast du gut gemacht! Bisher bin ich zufrieden. Ich hoffe sehr, dass du mich auch weiterhin nicht enttäuscht. Du wirst jetzt Katja, Tamara, Olga und zuletzt mir die Muschis lecken, so lange es uns beliebt. Je mehr Orgasmen du uns verschaffst, desto zufriedener werden wir mit dir sein. Den Schmerztoleranztest hast du erstklassig absolviert. Jetzt prüfen wir deine Fähigkeit, dich unterzuordnen, dich demütigen zu lassen, gehorsam zu sein und Ekel zu überwinden. Also! Los! Auf die Knie!“Gerd gehorcht, ist erleichtert, dass er keine schmerzenden Hiebe mehr erdulden muss und krabbelt zu Katja, die ihre Schenkel bereits spreizt, bis sich der kurze, schwarze Minirock aus schwarzem, dünnem Leder spannt und den Blick in die schummerigen Tiefen ihres Schoßes freigibt. Selbstverständlich gibt es auch bei ihr keinen Slip. Gerd schiebt seinen Kopf vorsichtig in den düsteren Trichter. Seine Augen gewöhnen sich an das mangelnde Licht. Er saugt den weiblichen Erregungsduft tief ein, will schon die Schamlippen mit seiner Zunge teilen und zu lecken beginnen. Er ist ungeheuer geil und riecht, dass Katja es mindestens gleichermaßen ist. Doch Katja befiehlt leise und mit zitternder Stimme, doch trotzdem mit scharfem Ton:„Halt! So leicht wollen wir es dem Kerl doch nicht machen! Ein wenig Ansporn wird er wohl brauchen! Marisa! Wärest Du wohl so freundlich, unserem Sklaven einen Hodentrichter zu verpassen und eine leichte Dehnspirale anzubringen. Bei jeder von Euch wird eine etwas stärkere Spirale angebracht, gegen deren Zug er versuchen muss, an unsere Honigtöpfe zu kommen!“„Eine gute Idee, Katja!“, stimmt Olga zu und Tamara und Marisa äußern sich ebenfalls begeistert.Gerd versteht nur Bahnhof. Er weiß nicht, was ein Hodentrichter ist und wozu er gut sein soll. Aber er genießt die warmen Hände Marisas, die eifrig zwischen seinen etwas gespreizten Beinen hantieren. Neugierig schaut er unter seinem Bauch nach hinten. Marisa verschließt soeben den ledernen Trichter mit einer Art Schuhriemen.An eine Öse hängt sie eine Stahlspirale und zieht daran, bis sie das andere Ende der Spirale in eine Öse im Fußboden einhaken kann. Gerd spürt ein leichtes Ziehen am Hodensack und einen minimalen Druckschmerz in den gequetschten Hoden. Katjas scharfe Stimme reißt ihn aus seiner Beschaulichkeit.„Sklave!“ Allein dieses Wort, nun zum zweiten Mal auf ihn angewendet, lässt Gerd schaudernd zusammen fahren. Was hat er sich da nur eingebrockt?„Du bist doch nicht zur Nabelschau hier! Los! An die Arbeit!“, faucht Katja ihn an. Erschrocken hebt er den Kopf und will Katjas Schoß lecken, aber entweder hat sie sich zurechtgesetzt oder er selbst ist unwillkürlich dem Zug der Spirale gefolgt. Er hat Mühe, seinen Mund, seine Zunge zwischen Katjas Schamlippen zu schieben und ihren Kitzler zu finden. Der Zug an seinen Eiern ist zwar nicht besonders schmerzhaft, aber unangenehm und ablenkend. Seine Bemühungen sind krampfhaft und fahrig, er ist mit der ungewohnten Situation überfordert. Wie oft hat er doch Christiane voll Begeisterung und unermüdlich von einem Orgasmus zum anderen geleckt. Sie hat ihn sogar zärtlich ihr Hündchen genannt und er war stolz darauf gewesen, sie auf diese Weise verwöhnen zu können. Aus den angenehmen Erinnerungen reißt ihn ein brennender Schmerz quer über seinen Arsch. Mit der Gerte hat Katja ihm einen kräftigen Hieb verpasst. Beinahe wäre er zurück gefahren und hätte sich aufgerichtet, aber er fängt sich rechtzeitig, ernüchtert durch die schneidende Stimme Katjas:„Schläfst du, Sklave? Da, da und da! Das wird dich aus deinen Träumen wecken! Ha! Los! An die Arbeit!“ Drei weitere Hiebe haben ihren Worten Nachdruck verliehen. Die brennenden Schmerzen treiben ihm Tränen in die Augen. Verzweifelt rutscht er nach vorne und beginnt, inbrünstig an Schamlippen und Klitoris zu lecken und zu lutschen. Katja stößt einen kehligen Laut der Lust aus und drängt sich ihm entgegen, was den Zug an seinen Eiern vermindert. Katja ist offensichtlich bereits ziemlich erregt, ihr Scheideneingang ist feucht und schleimig. Geschmack und Geruch sind etwas schärfer, als Gerd es von seiner Christiane gewöhnt ist, aber er versucht trotzdem, sich vorzustellen, dass es Christianes Schoß ist, in dem seine Zunge wühlt. Das hilft ihm, den schmerzhaften Zug an seinen Hoden zu ignorieren und sich seinem vordringlichen Ziel zu widmen. Mit Erfolg, denn Katja beginnt sehr bald zu keuchen und zu winseln. Tief dringt Gerds Zunge in die warme Höhle ein, zieht sich zurück und umkreist schmeichelnd die Lustkirsche, stößt wieder vor und spürt, dass sich die Scheidenmuskeln zusammenziehen, loslassen, immer schneller, bis Katja einen Schrei ausstößt und sich über Gerds Gesicht ergießt. Wellenförmig fließt ein Schleimschwall nach dem anderen über Gerds Gesicht, dass er nur schlucken und wieder schlucken muss und kaum dazwischen Atem holen kann. Doch schließlich versiegt die Quelle. Katja liegt tief atmend und zusammengesunken in ihrem breiten und tiefen Sessel. Gerd beginnt langsam wieder zu saugen und zu lecken, aber Katja drängt sanft seinen Kopf zurück und schließt die Beine. Dadurch muss Gerd seinen Kopf zurück ziehen und blickt verwundert zu ihr hoch. Auch Tamara, Olga und Marisa schauen ratlos auf Katja hinunter, die versonnen Gerds schleimverschmiertes Gesicht mustert und ihn ungläubig anlächelt.

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